WIE KAM LUCY ZU IHREM NAMEN?

Einen passenden Namen für mein Papeterie-Label zu finden war wohl zu vergleichen mit der Namenssuche für sein zukünftiges Baby - gar nicht so einfach...! Ich habe mir ganz schön lange Gedanken darüber gemacht und hitzige Diskussionen mit Freunden geführt. Jeder hatte eine Idee, aber ich wollte nicht einfach meinen Namen verwenden, es sollte schon etwas Neues werden. Also saß ich an einem schönen Sommerabend gemeinsam mit meinem Lieblingsmenschen auf unserer Terrasse, habe an meiner selbst gemachten Limonade genippt und mein Gedankenkarussell kreisen lassen:

  • Der Name soll schön klingen, weiblich
  • den man sich leicht merken kann
  • nicht zu lange, nicht zu kurz werden
  • soll fröhlich wirken, warum nicht Holländisch?
  • vielleicht ein Wortspiel mit meinen Initialen?
  • Welche Frauennamen fand ich schon immer schön? Laura, Sarah, Lilly... Lucy!
  • Hmmm, aber nur Lucy? Lucy's Papeterie? Irgendwie zu einfach!
  • Und wo bleiben das Holländisch und meine Initialen?
  • Also Lucy v B...
  • Hey Barney, was machst du denn hier? Oh mein Gott, ich hab's! LUCY VAN BARNES!

PS: Wer nun wissen möchte, wer Barney ist... das erzähle ich Ihnen vielleicht ein anderes Mal!